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Skulpturensammlung der Städtischen Museen Heilbronn
Seit vielen Jahren beschäftigt sich das Kunst- und Skulpturen-Museum in seiner Ausstellungsarbeit schwerpunktmäßig mit dem Thema Skulptur. Zeitgenössische Skulptur erhält dort ein öffentliches und viel beachtetes Forum. Hierdurch hat das Haus Anschluss an die deutsche Museumsszene gefunden: Wiederholt wurden internationale Ausstellungen in Heilbronn gezeigt.
Der systematische Aufbau der Sammlung begann erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben dem Ausbau des Bestands von lokalen und regionalen Kunstwerken für die Unterländer und für die Süddeutsche Galerie wurde vor allem der dritte, auf Überregionalität angelegte Bereich gestärkt: die Skulptur. Ausgehend vom Heilbronner „Landsknecht“ und vom „Schnitzaltar“ des spätmittelalterlichen Bildhauers Hans Seyfer in der Kilianskirche wurde die „Skulpturen-Tradition“ fortgeführt. So ist die Skulpturen-Sammlung zu einem repräsentativen Bestand gewachsen.
Eine derartige Erweiterung der Sammlung war nur durch die tatkräftige finanzielle Unterstützung von Mäzenen möglich, vor allem durch den Verein der Freunde der Städtischen Museen Heilbronn e.V., die Ernst Franz Vogelmann-Stiftung sowie die Stiftung der Kreissparkasse Heilbronn Kunst, Kultur und Denkmalpflege. Mit ihrer Hilfe konnte die Sammlung in den vergangenen zehn Jahren die Sammlung durch hochkarätige Exponate gezielt und entscheidend ergänzt werden. Herausragende Stücke der Dauerausstellung stammen von „Klassikern“ wie Auguste Rodin, Medardo Rosso, Henri Matisse, Henri Laurens, Henry Moore und Alberto Giacometti.
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